- Mundgeruch – was tun
- Der Lichtblick in der Parodontologie
- Schutz vor Knochenschwund durch Implantate
- Wurzelbehandlung mit sanftem Laserlicht
- Sind auch in jungen Jahren Implantate möglich?
- Wie können Kariesschäden bei Kindern verhindert werden?
- Ursachen für weiße Flecken auf den Schneidezähnen
- Mein Kind hat Schmerzen beim Zahnen, was hilft da?
- Beschleunigte Wundheilung durch Akupunktmassage
- Wie entfernt man am Besten Prothesenhaftcreme?
Mundgeruch – was tun
Über 80 % der mundgeruchsverursachenden Bakterien befinden sich auf der Zunge. Neben den Geruchsbakterien finden hier aber auch Bakterien, die Karies und Zahnfleischerkrankungen verursachen können, eine ökologische Nische. Von hier aus können die Bakterien wieder an die Zähne und das Zahnfleisch gelangen.
Zu einer optimalen Mundpflege gehört daher nicht nur die regelmäßige gründliche Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume, sondern auch die Reinigung der Zunge. Idealerweise komplettiert die Zungenreinigung die Mundpflege nach dem Zähneputzen. Zur Vorbeugung von Mundgeruch genügt es, die Zunge ein bis zwei Mal täglich zu reinigen. Bei Bedarf kann die Zunge auch öfter gereinigt werden. Zungenreiniger sollten so regelmäßig gewechselt werden wie Zahnbürsten, nämlich spätestens alle 2 bis 3 Monate.
Schutz vor Knochenschwund durch Implantate
Anti-Aging-Effekt einmal anders.
Schwindende Knochenmasse am Mund lässt die Lippen schmaler werden, das Kinn nimmt jene Position ein, die man „fliehend“ nennt. Diese Erkenntnisse haben dazu beigetragen, dass künstliche Zahnwurzeln vermehrt zwecks „Knochenschutz“ eingesetzt werden. Wenn auch nicht so gut wie ein natürlicher Zahn, übertragen sie doch genug Kraft in den Kiefer, um ihn zu erhalten – und damit die Gesichtsform.
Sind auch in jungen Jahren Implantate möglich?
Das Alter des Patienten hat keinen Einfluss auf den Behandlungserfolg, so kommen Zahnimplantate heutzutage praktisch in jeder Altersgruppe zum Einsatz. Durch gründliche und konsequente Zahnreinigung können auch Sie den Behandlungserfolg positiv beeinflussen.
Wie können Kariesschäden bei Kindern verhindert werden?
Beachten Sie fünf Dinge!
- Sie sollten regelmäßig zum Zahnarzt gehen
- Wenn Ihre Kinder durstig sind,
sollten Sie nur Wasser oder ungesüßten Tee anbieten - Sie sollten Zahnpasta mit Fluorid verwenden
- Die Zähne müssen regelmäßig gereinigt werden
- Süßes sollte nur ein- oder zweimal pro Tag
gegessen werden, möglichst gleich nach den
Mahlzeiten, nachher Zähne putzen nicht vergessen!
Ursachen für weiße Flecken auf den Schneidezähnen
Fluor:
Bekommen Kinder bis zum 8. Lebensjahr zuviel Fluor, kann sich bei den bleibenden Zähnen eine sogenannte Dentalfluorose entwickeln, das sind weiße, glatt glänzende Flecken von Geburt an, die keine beginnende Karies bedeuten.
Entmineralisierung:
Bis zum 10. Lebensjahr sollten die Eltern die gründliche Reinigung der Zähne und Nachkontrolle übernehmen. Sollte sich schon in frühen Jahren durch ungenügendes Putzen Beläge auf den Zähnen bilden, kann es auch hier zu weißen Flecken kommen. Diese sind allerdings kalkig-weiß und matt und bedeuten gleichzeitig beginnende Karies.
Wie entfernt man am Besten Prothesenhaftcreme?
Reste von Haftcreme auf der Zahnprothese lassen sich sehr einfach mit Speiseöl entfernen.
Der Lichtblick in der Parodontologie
Bakterien können zu Mundgeruch, aber auch zur Entzündung des Zahnfleisches und zur Zerstörung des Kieferknochens führen.
Eine wirkungsvolle Ergänzung zur professionellen Zahnreinigung ist hier die antimikrobielle photodynamische Therapie – eine schonende und schmerzfreie Behandlungsmethode ohne Nebenwirkungen. Dabei wird eine blaue Farblösung in die Zahnfleischtaschen appliziert, die auf Laserlicht mit einer bestimmten Wellenlänge reagiert. Dadurch kommt es zur Bildung von aktivem Sauerstoff, der die Bakterienmembran schädigt und so die Bakterien zerstört.
Die antimikrobielle photodynamische Therapie wird bereits seit mehr als 10 Jahren wissenschaftlich erforscht. Die Behandlungserfolge sind durch klinische Studien (z.B. an der Universität Wien) sowie durch praktische Erfahrungen in vielen Zahnarztpraxen belegt.
Unser Praxisteam ist in der Durchführung dieser Therapie speziell ausgebildet!
Bitte beachten Sie: Innovative Behandlungsmethoden finden sich in den Leistungskatalogen der Krankenkassen meist nicht wieder. So auch die antimikrobielle photodynamische Therapie.
Wurzelbehandlung mit sanftem Laserlicht
Die antimikrobielle photodynamische Therapie ist eine schonende und schmerzfreie Behandlungsmethode ohne Nebenwirkungen.
Zusätzlich zur Entfernung des Nervengewebes und dem Erweitern der Wurzelkanäle wird eine blaue Farblösung in die Wurzelkanäle appliziert. Die Farbstoffmoleküle heften sich an die Bakterienmembran, sodass die Bakterien angefärbt werden. Schließlich erfolgt die Beleuchtung mit einem sanften Therapielaser. Durch das Laserlicht kommt es zur Bildung von aktivem Sauerstoff, der die Bakterienmembran schädigt und so die Bakterien zerstört. Im Anschluss daran werden die Wurzelkanäle gefüllt und der Zahn versorgt.
Die antimikrobielle photodynamische Therapie wird bereits seit mehr als 10 Jahren wissenschaftlich erforscht, insbesondere auch im Bereich der Parodontologie (Zahnbetterkrankung). Die Behandlungserfolge sind durch klinische Studien (z.B. an der Universität Wien) sowie durch praktische Erfahrungen in vielen Zahnarztpraxen belegt.
Unser Praxisteam ist in der Durchführung dieser Therapie speziell ausgebildet!
Bitte beachten Sie: Innovative Behandlungsmethoden finden sich in den Leistungskatalogen der Krankenkassen meist nicht wieder. So auch die antimikrobielle photodynamische Therapie.
Mein Kind hat Schmerzen beim Zahnen, was hilft da?
Zur Schmerzlinderung können gekühlte Beißringe, eiskalte, nasse Waschlappen oder eine kalter Apfel verwendet werden.
Beschleunigte Wundheilung durch Akupunktmassage
Bei jedem chirurgischen Eingriff wird der Energiefluß im Körper gestört. Durch die Akupunktmassage werden Energiebahnen geöffnet, Energiefluß und Lympfabfluß werden angekurbelt, wodurch es zu einer besseren und vor allem rascheren Wundheilung kommt.